Für die meisten Jobs als IT-Berater benötigst du eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im IT-Bereich. Einen klassischen Weg, IT Berater zu werden gibt es nicht. Für den Beruf solltest du jedoch gewisse Grundkenntnisse mitbringen und dich mit den wichtigsten Softwareprogrammen und Anwendungen auskennen. In der IT-Beratung sind gute Informatikkenntnisse sehr wichtig. Hier kannst du dich auf verschiedene Bereiche innerhalb der IT spezialisieren. In den jeweiligen Nischen werden weitere Fähigkeiten und Know-How vorausgesetzt. Wenn du als SAP-Berater arbeiten möchtest, solltest du dich also sehr gut mit der Unternehmenssoftware SAP auskennen. In der IT-Beratung kannst du auch als Salesforce-Berater tätig sein. Hierfür solltest du dich sehr gut mit cloudbasierten Technologien auskennen. In Zeiten der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts wird die IT-Beratung für Unternehmen immer wichtiger. Bei der Beratung solltest du immer alle betriebswirtschaftlichen Sachverhalte und Themen berücksichtigen, die für die IT wichtig sein können. Im Folgenden wird näher beschrieben, welchen Weg du einschlagen solltest, um in der IT-Beratung arbeiten zu können.

Formale Voraussetzungen

Für die meisten Stellen in der IT-Beratung benötigst du ein abgeschlossenes Studium. Passende Studiengänge sind neben Informatik, Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Viele IT-Beratungsunternehmen erwarten von den Bewerbern Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik. Ein Studium in Informatik oder Wirtschaftsinformatik kannst du an einer Universität oder an einer Fachhochschule absolvieren. An einer Fachhochschule hast du auch die Möglichkeit, ein Studium berufsbegleitend an den Wochenenden oder in Vollzeit zu absolvieren. Es gibt auch duale Studiengänge im Bereich Informatik. Viele IT-Berater wählen den Studiengang Wirtschaftsinformatik, da hier eine optimale Kombination aus Informatik und Wirtschaftswissen vermittelt wird. So kannst du dich bereits während des Studiums optimal auf deine Tätigkeit in der IT-Beratung vorbereiten. Für leitende Positionen brauchst du in der Regel einen Masterabschluss. 

Weiterbildungen und Zertifizierungen

In der IT-Beratung sind Zertifikate enorm wichtig. Diese Zertifizierungen erhältst du dich Lehrgänge und Fortbildungen. Es gibt verschiedene Zertifikate, die du als IT-Berater erwerben kannst, z. B. Salesforce oder SAP-Zertifizierungen. Diese Zertifikate sind enorm wichtig, da der Beruf des IT-Beraters nicht geschützt ist. Es können sich also auch Personen IT-Berater nennen, die kein Studium oder eine Ausbildung absolviert haben. Zertifikate sind daher auch ein echtes Qualitätsmerkmal für die Klienten. 

Praxiserfahrung

Neben Weiterbildungen und Zertifikaten solltest du auch Praxiserfahrung für die Stelle mitbringen. Berufserfahrung ist für viele potenzielle Arbeitgeber enorm wichtig. Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du bereits während des Studiums ein Praktikum in der IT absolvieren. Viele IT-Beratungsunternehmen vergeben Plätze für Werkstudenten oder für Praktika. Im Studium kannst du auch das Modul SAP wählen. Damit steigen deine Chancen, einen Beruf in der IT-Beratung zu beginnen. 

Wie sind die Perspektiven in der IT-Beratung?

Durch die Digitalisierung rückt die IT-Beratung immer weiter in den Mittelpunkt. Immer mehr Unternehmen sind auf die Hilfe von IT-Beratern angewiesen. Aktuell sind Berufe in der IT-Beratung enorm gefragt. Auch in Zukunft wirst du als IT-Berater auf dem Arbeitsmarkt sehr gute Jobaussichten haben. Insbesondere SAP-Berater sind gefragt. Als IT-Berater sind Fortbildungen sehr wichtig. Auf diese Weise bleibst du immer auf dem Laufenden und kennst alle Marktentwicklungen und Innovationen.

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Ich blogge über den Einfluss der Digitalisierung auf unsere Arbeitswelt. Hierzu gebe ich Inhalte aus der Wissenschaft praxisnah wieder und zeige hilfreiche Tipps aus meinen Berufsalltag. Ich bin selbst Führungskraft in einem KMU und Ich habe berufsgeleitend an der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für IT-Management meine Doktorarbeit geschrieben.

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